Erbrecht

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Hans-Josef Anton

Hans-Josef Anton

Fachanwalt für Familienrecht

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Sandra Butz

Fachanwältin für Familienrecht

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Ihre Ansprechpartner für Erbrecht

Birgit Hippler

Birgit Hippler

Rechtsanwaltsfachangestellte
Sekretariat RA Hans-Josef Anton

Sina Zimmer

Sina Zimmer

Rechtsanwaltsfachangestellte
Sekretariat RAin Sandra Butz

Themen des Erbrechts

Zum Erbrecht gehören unter anderem folgende Themen sowie folgende Gerichtsverfahren:

Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft

Erbe kann man werden aufgrund Gesetzes, z. B. als Ehegatte oder Kind des sogenannten „Erblassers“, oder auf Grund sogenannter gewillkürter Erbfolge, also z. B. aufgrund Testaments.

Berechnung und Durchsetzung des Pflichtteilsanspruchs

Pflichtteilsberechtigt sind die sogenannten „Abkömmlinge“ des Erblassers (also vor allem die Kinder) sowie der Ehegatte des Erblassers und für den Fall, dass der Erblasser nicht zumindest ein Kind hat, die Eltern des Erblassers.

Ausschlagung der Erbschaft

Zu beachten ist, dass die Ausschlagung der Erbschaft innerhalb von sechs Wochen erfolgen muss.

Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen

Der Erblasser kann im Testament bestimmen, dass der Erbe an den sogenannten „Vermächtnisnehmer“ z. B. einen bestimmten Geldbetrag zu zahlen hat.

Gestaltung von Testamenten/gemeinschaftlichen Testamenten/Erbverträgen

Testamente müssen mit der Hand geschrieben werden, ein mittels Computer oder Schreibmaschine geschriebenes Testament ist nicht gültig; Erbverträge müssen, um gültig zu sein, beim Notar geschlossen werden.

Erbscheinsverfahren

Wenn ein notarielles Testament vorliegt, ist in der Regel nicht erforderlich, einen Erbschein bei Gericht zu beantragen.

Erbenfeststellungsklagen

Nur durch eine Erbenfeststellungsklage kann rechtskräftig festgestellt werden, wer Erbe geworden ist.


Hans-Josef Anton und Sina Zimmer

Auf allen Gebieten des Erbrechts und des Familienrechts stehen Ihnen Herr Rechtsanwalt Hans-Josef Anton und Frau Rechtsanwältin Sandra Butz zur Verfügung, zunächst zur Beratung, sodann, falls erforderlich, in der Weise, dass normalerweise schriftlich Ihre Ansprüche geltend gemacht werden bzw. die gegen Sie geltend gemachten Ansprüche abgewehrt werden, sodann, falls nicht außergerichtlich eine Einigung erfolgt, auch für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche bzw. zur Abwehr der gegen Sie gerichteten Ansprüche vor Gericht.