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Dr.
Wolfgang Zimmerling, Saarbrücken |
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Gliederung: Inhalt Vorwort V Inhalt VII A. Prüfungsverfahrensrecht 1 1. Teil Die verfassungsrechtlichen und gesetzlichen § 1 Die Bedeutung der Rechtsprechung des BVerfG für das § 2 Der Parlaments- und Gesetzesvorbehalt 5 I. Die wesentlichen Prüfungsbestimmungen 5 II. Die Wesentlichkeitstheorie und der Ausschluß von der Prüfung 10 III. Kritik der Rechtsprechung 11 § 3 Hochschulprüfungen gem. § 16 HRG 15 I. Die Prüfungsordnung 15 II. Die Änderung der Prüfungsordnung und Vertrauensschutz 19 § 4 Einzelne Regelungstatbestände 21 I. Die Wiederholbarkeit von Prüfungen 21 II. Die Zweitwiederholung von Prüfungen »im Ausnahmefall« 26 III. (Verfassungswidrige) Prüfungsordnung und (entgegenstehende) IV. Der Freiversuch 31 V. Die (Nicht-) Bestehensregelungen 32 § 5 Der prüfungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz 37 I. Der Grundsatz der Chancengleichheit 37 II. Die Rechtsprechung auf Abwegen 41 III. Kritik der Rechtsprechung 42 § 6 Das Prüfungsrechtsverhältnis 45 I. Das Prüfungsrechtsverhältnis und seine Rechtsfolgen für den II. Die Mitwirkungslast des Prüflings bei Störungen und 1. Die unverzügliche Geltendmachung von Störungen 49 2. Die unverzügliche Geltendmachung der Prüfungsunfähigkeit 52 3. Kritik der Rechtsprechung zur Unverzüglichkeit der III. Die Fürsorge- bzw. Hinweispflicht der Prüfungsbehörde 58 2. Teil Das Prüfungsverfahren 63 § 7 Das Zulassungsverfahren 63 I. Der Anspruch auf Zulassung zur Prüfung 63 1. Das »Recht auf Prüfung« 63 2. Die objektiven Zulassungsvoraussetzungen 65 3. Die subjektiven Zulassungsvoraussetzungen 68 4. Die fehlerhafte Zulassung zur Prüfung 71 II. Die vorzeitige Zulassung zur Prüfung 72 III. Die Ladung zur Prüfung 75 IV. Die Verwirkung im Prüfungsrecht 79 V. Die Prüfungsgebühren 81 VI. Die Nebenbestimmungen zur Zulassung 82 VII. Rücknahme bzw. Widerruf der Zulassung 83 VIII. Die Prüfungsfristen 84 1. Die Zulassungsantragsfrist 85 2. Die Prüfungsmeldefrist 87 3. Die Durchführungsfrist 87 4. Die Ablieferungsfrist 88 5. Prüfungsfristen im Falle der Wiederholung von Prüfungen 88 IX. Die Externen-Prüfung 89 § 8 Die Rechtstellung der Prüfer und ihre Qualifikation 91 I. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses/der Prüfungs- II. Die Stimmpflicht der Prüfer 94 III. Das Zwei-Prüfer-Prinzip 96 § 9 Der Prüfungsausschuß 99 I. Die Rechtsstellung des Prüfungsausschusses 99 II. Die Kompetenzverteilung zwischen Prüfungsausschuß 1. Die Zuteilung von Prüfungsarbeiten 100 2. Die Kompetenzabgrenzung 100 § 10 Die Befangenheit der Prüfer 105 I. Die Befangenheitsgründe, insbesondere die Besorgnis der II. Die Selbstablehnung des Prüfers 111 III. Der Zeitpunkt der Geltendmachung der Befangenheit 111 IV. Das Verfahren im Falle der Befangenheitsrüge 113 § 11 Die Durchführung der Prüfung 115 I. Die zulässigen Hilfsmittel 115 II. Rauchverbot bei Prüfungen 116 III. Druckfehler im Aufgabenheft/Fehlerhafte Aufgabenstellung 117 IV. Die Prüfungsvergünstigungen 118 1. Störungen durch äußere Einwirkungen 118 2. Personenbedingte Behinderungen 121 V. Prüfungsdauer 124 § 12 Der Prüfungsstoff 129 § 13 Die Dokumentation der Prüfung und Öffentlichkeit des § 14 Der Prüfungsanspruch bei (Teil-) Verlust einer Aufsichtsarbeit 141 § 15 Täuschung durch den Prüfling und Vorkenntnis von I. Der Täuschungsversuch 143 II. Die Sanktionen 146 III. Das ordnungswidrige Verhalten 147 § 16 Die Akteneinsicht 149 § 17 Kein
»Aussteigen« aus begonnener Prüfung durch Exmatri- 3. Teil Die Versäumung eines Prüfungstermins und der § 18 Die Versäumung eines Prüfungstermins 157 I. Versäumung und Chancengleichheit 157 II. Versäumung der Prüfung durch nicht-rechtzeitige Abgabe einer § 19 Die Anforderungen an den Rücktritt in den Prüfungsordnungen 161 § 20 Prüfungsunfähigkeit und ihr Nachweis 165 I. Die Rücktrittserklärung 165 II. Die amtsärztliche Bescheinigung 167 1. Die amtsärztliche Bescheinigung und der Prüfling 167 2. Die amtsärztliche Bescheinigung und die Prüfungsbehörde 170 3. Krankheit als wichtiger Grund und der Inhalt der (amts-) § 21 Die Unzulässigkeit des Rücktrittes bei bewußter I. Die bewußte Risikoübernahme 177 II. Die Mitwirkungspflichten des Prüflings 179 § 22 Der Zeitpunkt des Rücktritts und Ausschlußfristen für ihre I. Der Rücktritt vor der Prüfung 181 II. Der Rücktritt während der Prüfung 182 III. Der Rücktritt nach der Prüfung 183 IV. Ausschlußfristen für die Geltendmachung von Prüfungs- mängeln (Verwirkung) 184 V. Die Verwirkung des Rücktrittsrechtes 185 § 23 Probleme bei der Unverzüglichkeit des Rücktritts wegen § 24 Folgen der (Nicht-)Genehmigung des Rücktritts 189 I. Nichtgenehmigung des Rücktrittes 189 II. Genehmigung des Rücktrittes 190 4. Teil Die Prüfungsentscheidung und ihre Rechtsfolgen 193 § 25 Das neue materielle Prüfungsrecht 193 I. Die ältere Rechtsprechung des BVerwG 193 II. Die Wende 196 § 26 Die Prüfungsentscheidung 199 I. Rechtliche Vorgaben 199 II. Voraussetzungen der Prüfungsbewertung 201 1. Anwesenheit des Prüfers 201 2. Fiktive Prüfungsleistungen 203 III. Die Bewertung der Prüfungsleistung 205 1. Leistungsvergleich 205 2. Gruppenarbeiten 207 3. Die eigenverantwortliche Bewertung durch den Prüfer 208 4. Bewertung durch mehrere Prüfer und Einigungsverfahren 209 5. Notenrundungen und Anzahl der Dezimalstellen 211 6. Berücksichtigung von »Ersatz-Ausführungen« 213 7. Schreibversehen des Prüflings 214 § 27 Die Begründungspflicht bei Bewertungen von Prüfungs- I. Fehlende gesetzliche Normierung 217 II. Die Begründungspflicht bei der Bewertung schriftlicher III. Die Begründungspflicht bei der Bewertung mündlicher IV. Die Begründungspflicht bei der Bewertung praktischer und § 28 Die Exmatrikulation nach endgültig nicht bestandener Prüfung 225 § 29 Das Ende der Immatrikulation nach bestandener Prüfung 227 § 30 Das Datum des Prüfungszeugnisses 231 § 31 Die Immatrikulation im verwandten Studiengang 233 I. Die Rechtsgrundlagen 233 II. Der verwandte Studiengang 235 B. Prüfungsprozeßrecht 237 1. Teil Die Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges und das § 32 Die Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges 237 § 33 Das Vorverfahren 241 I. Die Widerspruchsbehörde 241 II. Die Kompetenz der Widerspruchsbehörde 242 III. Das Verhältnis zwischen Widerspruchsverfahren und 1. Zur Notwendigkeit eines Widerspruchsverfahrens 245 2. Ablauf des verwaltungsinternen Kontrollverfahrens 248 IV. Das »Überdenken« der Prüfungsentscheidung 252 V. Abänderung der Prüfungsentscheidung durch den Prüfer 255 VI. Heilung von Mängeln des Prüfungsverfahrens im VII. Fristablauf gem. § 58 Abs. 2 VwGO 259 § 34 Die gerichtliche Kontrolle von berufsbezogenen Prüfungen 263 I. Der Wandel der Rechtsprechung (vom Beurteilungsspielraum II. Die unmittelbare Reaktion der Literatur (»Rauschen im 1. Kritiker und Skeptiker 269 2. Die »zustimmenden Stimmen« in der Literatur 272 a. Die »gesicherten medizinischen Erkenntnisse« bzw. die b. Die »vertretbare Lösung« im juristischen Staatsexamen 273 c. Die »Vermeidungsstrategie« der Prüfer 275 d. Die Grenzen der gerichtlichen Kontrolle 275 e. Der Beurteilungsspielraum und der Sachverständigen- f. Die Neubewertung durch den gleichen Prüfer 279 g. Kontrollkompetenz, Kontrollmaßstab und Kontroll- III. Die neuere verwaltungsgerichtliche Judikatur zum 1. Die Rechtsprechung des BVerwG 281 2. Anwendungsfälle aus der Rechtsprechung 283 a. Anwendungsfälle ohne Bewertungsspielraum 283 aa. Die Richtigkeit oder Vertretbarkeit der Lösung 283 bb. Die Geeignetheit der Prüfungsaufgaben 285 cc. Interpretation der Fragestellung 286 dd. Einhaltung des gleichen Prüfungsmaßstabes 288 ee. Methodisch fehlerhafter Lösungsaufbau 289 b. Anwendungsfälle mit Bewertungsspielraum 289 aa. »Notwendige Kenntnisse« 289 bb. Der (überzogene) Prüfungsmaßstab und die Prüfer 290 cc. Bewertung konsequenter Folgefehler 290 dd. Die Bewertung als Kern- oder Randproblem 291 ee. Rüge auf Verbesserung der Noten 291 ff. Abweichung von der rechnerisch ermittelten Gesamtnote 291 gg. Prognose bei Antrag auf Zulassung zu einer 3. Sonderfälle 292 a. Lehrprobe eines Studienreferendars 292 b. Bewertung und Befangenheit 293 IV. Zusammenfassung und eigene Stellungnahme zum V. Annex: Die Heilpraktikerprüfung 298 2. Teil Das Klageverfahren und das einstweilige Anordnungs- § 35 Das Klageverfahren 301 I. Die Klagefrist 301 II. Klagebefugnis und Rechtsschutzinteresse 302 1. Klagebefugnis 302 2. Rechtsschutzinteresse 304 III. Der »richtige« Beklagte 305 IV. Die Klagearten und Klageanträge 307 1. Streitgegenstand 307 2. Die Verpflichtungsklage 309 a. Klageziel 309 b. Verbesserung der Gesamtnote 313 c. Wiederaufgreifen des Verfahrens (§ 51 Abs. 1 3. Die Anfechtungsklage 315 a. Klageziel 315 b. Entscheidungserhebliche Verfahrensfehler 317 c. Entscheidungsunerhebliche Verfahrensfehler/Rügen 322 d. Unverzüglichkeit der Rüge und Kausalität des Ver- e. Erledigung des Rechtsstreits nach (bestandener) f. Erledigung des Rechtsstreites aufgrund Neubewertung 329 3. Die allgemeine Leistungsklage 330 4. Die Fortsetzungsfeststellungsklage 331 5. Rechtsfolgen der Aufhebung einer Prüfungsentscheidung 6. Die Mängelheilung in §§ 87 Abs. 1 Satz 2 Ziff. 4, 94 III. Die Unzulässigkeit der Klage 338 IV. Die Amtsermittlung 339 1. Umfang der Amtsermittlung 339 2. Einholung eines Sachverständigengutachtens 343 V. Probleme des Beweisrechtes 346 1. Das Beweisantragsrecht 346 2. Materielle Beweislast 347 VI. Auslegung eines Prozeßvergleiches 354 VII. Exkurs: Die Beiladung des IMPP 356 VIII. Die Restitutionsklage 357 IX. Kostenentscheidung 358 § 36 Das vorläufige Rechtsschutzverfahren 359 I. Die Bedeutung des vorläufigen Rechtsschutzes und die II. Das - angebliche - Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache 364 1. Die Antipoden in Literatur und Rechtsprechung 364 2. Die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Vorwegnahme 3. Das Anordnungsrisiko 368 III. Der - unterschiedliche - Wahrscheinlichkeitsmaßstab der IV. Der Inhalt der einstweiligen Anordnung (Rechtsschutzziel) 373 1. Zulassung zur Prüfung 373 a. Vorliegen eines Anordnungsgrundes 373 b. Anordnungsanspruch 378 c. Interessenabwägung bei nicht eindeutiger Hauptsachenlage 380 V. Der Fortgang der Prüfung 381 1. Der »Ausstieg« aus der Prüfung und ihre Fortsetzung 381 2. Die Schreibzeitverlängerung wegen Körperbehinderung 382 3. Die äußeren Umstände der Prüfung 382 a. Auswahl des Prüfungsraumes 382 b. Rauchverbot während der schriftlichen Prüfung 383 4. Ablehnung eines Prüfers wegen Befangenheit 383 5. Wiederholung einer Klausur 384 6. Die Zulassung zu einer Wiederholungsprüfung bzw. zur VI. Die Vorläufige Neubewertung 386 VII. Einstweilige Anordnung auf vorläufiges Bestehen der VIII. Die Abgrenzung zum Verfahren gem. § 80 Abs. 5 VwGO 390 1. Die Sanktionsmaßnahme 390 2. Die Rücknahme einer positiven Prüfungsentscheidung 391 IX. Die »Sperre« des § 44 a VwGO 392 X. Die einstweilige Anordnung auf Vollziehung eines XI. Zur verwaltungsgerichtlichen Kontrolldichte bei der Ärzt- XII. Schadenersatzansprüche 396 3. Teil Das Rechtsmittelverfahren 399 § 37 Die Nichtzulassungsbeschwerde zum BVerwG 399 I. Die Bedeutung der Rechtsprechung zu §§ 132 Abs. 2, 133 1. Grundsätzliches 399 2. Prüfungsgrundsätze und Landesrecht 400 3. Die Widersprüchlichkeit der Rechtsprechung des BVerwG 401 II. Die Grundsatzrüge gemäß §§ 132 Abs. 2 Nr. 1, 133 Abs. 3 III. Die Divergenzrüge gem. §§ 132 Abs. 2 Nr. 2, 133 Abs. 3 IV. Die Rüge eines Verfahrensfehlers gemäß § 132 Abs. 2 V. Die Entscheidungen des BVerwG im Nichtzulassungs- VI. Entscheidungen im Revisionsverfahren nach vorheriger § 38 Der Antrag auf Zulassung der Berufung/Beschwerde I. Grundsätzliches 413 II. Der Antrag auf Zulassung der Berufung gem. § 124 Abs. 2 1. Der Zulassungsgrund der
»ernstlichen Zweifel« in § 124 2. Besondere tatsächliche oder rechtliche Schwierigkeiten 3. Der Verfahrensmangel gem. § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO 421 4. Abschließende Bemerkung 423 III. Antrag auf Zulassung der Beschwerde in entsprechender 1. Grundsätzliches 424 2. Die Zulassungsgründe 425 4. Teil Nebenentscheidungen 429 § 39 Die Streitwertfestsetzung 429 I. Die Grundlagen der Streitwertfestsetzung 429 II. Die Rechtsprechung des BVerwG 431 III. Die Rechtsprechung der Instanzgerichte im Klageverfahren 433 IV. Die Rechtsprechung der Instanzgerichte im einstweiligen § 40 Die Gewährung von Prozeßkostenhilfe 439 § 41 Die Erstattungsfähigkeit der Gebühren des Behördenanwaltes 443 5. Teil Die Schadenersatzklage 445 § 42 Die zivilrechtliche Schadenersatzklage 445 C. Spezielles Prüfungsrecht 449 1. Teil Juristische Prüfungen, sonstige Staatsprüfungen und Laufbahnprüfungen 449 § 43 Die Rechtsprechung zu den juristischen Staatsprüfungen 449 I. Grundsätzliches 449 II. Rechtsgrundlagen der Prüfungsentscheidung 452 III. Der Verfahrensablauf 455 1. Die Meldung zur Zweiten juristischen Staatsprüfung und 2. Die Abwicklung der Prüfung und die Beurteilungs- 3. Verfahrensfragen 457 a) Meldefrist und Ladungsfrist 457 b) Besonderheiten bei Wiederholungsprüfungen 458 4. Die Qualifikation des Prüfers 459 5. Randbemerkungen und Begründungspflichten 460 6. Die Stellung des Zweitkorrektors 461 7. Der Aktenvortrag in der Zweiten juristischen Staatsprüfung 462 8. Die Anrechnung von Prüfungsleistungen 463 9. Die Täuschungshandlung und ordnungswidriges 10. Prüfer und Richter 466 11. Anspruch auf Besichtigung des Prüfungsraums 466 12. Rücktritt von einer juristischen Prüfung (nach bereits IV. Die Prüfungsbewertung 467 1. Vorkenntnisse und Nichterscheinen des Prüflings 467 2. Die Bewertung der äußeren Form der Prüfungsleistung 469 3. Der Stichentscheid 470 4. Abweichung von der rechnerisch ermittelten Gesamtnote 5. Die Zulassung zur zweiten Wiederholungsprüfung im V. Der Beamtenstatus des Referendars bei (Anfechtung) der Prüfungsentscheidung 475 VI. Die Klage gegen ein Stationszeugnis 478 VII. Die verwaltungsgerichtliche Kontrolldichte bei juristischen Prüfungen 479 VIII. Einstweilige Anordnung auf Zulassung zur mündlichen § 44 Die Laufbahnprüfungen 485 I. Die verfassungsrechtlichen Prämissen 485 II. Einzelfälle aus der Rechtsprechung 490 1. Die Qualifikation der Prüfer 490 2. Der Prüfervermerk 490 3. Der Ausschluß von der Prüfung wegen Täuschung 491 4. Der Umfang der Prüfungsanfechtung 491 5. Die Bewertung der Prüfungsleistung 492 6. Die Bewertung der äußeren Form von Prüfungsleistungen 493 7. Die Bewertung mündlicher Prüfungsleistungen 493 8. Die Prüfungsvergünstigungen 494 § 45 Der Bundes- bzw. Landespersonalausschuß als I. Die Unabhängigkeit des Bundes- bzw. Landespersonal- II. Die Stellung im Verwaltungsprozeß 497 III. Kritik der Rechtsprechung 499 § 46 Ansprüche bei rechtswidrigen beamtenrechtlichen Auswahl- 2. Teil Steuerberaterprüfungen 507 § 47 Die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen 507 I. Das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot 507 II. Der Gleichbehandlungsgrundsatz 509 § 48 Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung 513 I. Die Zulässigkeit subjektiver Zulassungsvoraussetzungen 513 II. Die Fassung des § 36 StBerG vom 04.11.1975 514 III. Die Fassungen des § 36 StBerG vom 09.06.1989, IV. Die Fassung des § 36 StBerG vom 24.06.2000 520 V. Die Befreiung von der Steuerberater-Prüfung 521 VI. Prüfungszulassung und Befreiung von der Prüfung im § 49 Auswirkungen der Rechtsprechung des BVerfG 525 I. Übernahme der Rechtsprechung des BVerfG 525 II. Die Begründungspflicht bei der Bewertung schriftlicher und mündlicher Prüfungsleistungen 526 III. Die Protokollierung der Prüfung 528 IV. Das verwaltungsinterne Kontrollverfahren 529 § 50 Das Prüfungsverfahren bis zur Prüfungsentscheidung 531 § 51 Prüfungsbewertung und gerichtliche Kontrolle 535 3. Teil Wirtschaftsprüferprüfungen 537 § 52 Wirtschaftsprüferprüfungen 537 I. Rechtsgrundlagen 537 II. Die Zulassung zur Prüfung 539 1. Örtliche Zuständigkeit 539 2. Die Zuverlässigkeit des Prüfungsbewerbers 540 3. Die Prüfungstätigkeit nach § 9 Abs. 1 Satz 1 WPO als Zulassungsvoraussetzung 540 4. Vorlage von Prüfungsunterlagen und Zahlung der Prüfungsgebühr 542 5. Zulassung zur Übergangsprüfung 543 6. Die Anrechnung des Grundwehrdienstes auf die für III. Hilfsmittel in der Wirtschaftsprüferprüfung 544 IV. Berechnung der Note gemäß § 18 PrüfOWP 545 V. Klausuren und mündliche Prüfung als selbständige VI. Bewertung in der Übergangsprüfung 546 4. Teil Schulische Leistungsbewertungen und gerichtliche § 53 Verfassungsrechtliche Vorgaben 547 § 54 Abschlußprüfungen 551 I. Abiturprüfung 551 II. Sonstige Abschlußprüfungen 554 § 55 Rechtliche Grundsätze der Leistungsbewertung der I. Schulische Bewertungsmaßstäbe 555 II. Weiteres Verfahren der Leistungskontrolle 558 III. Die Zeugnisnote sowie die Klassenarbeitsnote 560 § 56 Widerspruch und »Überdenken der Leistungsbewertung« 561 § 57 Die verwaltungsgerichtliche Kontrolle 565 I. Die verwaltungsgerichtliche Kontrolldichte 565 II. Klagemöglichkeiten 567 III. Vorläufiger Rechtsschutz 568 5. Teil Gewerbliche Prüfungen 571 § 58 Handwerksprüfungen 571 I. Grundsätzliches 571 II. Rechtsgrundlagen 572 1. Die Novelle von 1993 572 2. Die Novelle von 1998 573 III. Zulassung und Ladung zur Prüfung 575 1. Die Zulassung zur Prüfung 575 2. Die vorzeitige Zulassung zur Gesellenprüfung 576 3. Fehler im Zulassungsverfahren 577 IV. Zusammensetzung des Prüfungsausschusses 577 V. Mitwirkungspflichten des Prüflings 579 VI. Befangenheit des Prüfers 580 VII. Prüfungsziel und Prüfungsstoff 580 VIII. Protokollierungs- und Begründungspflicht bei 1. Protokollierungspflicht 584 2. Begründungspflicht 586 IX. Nichtbestehen einer Prüfung wegen ordnungswidrigen X. Prüfungsanspruch bei (Teil-)Verlust einer Aufsichtsarbeit 587 XI. Der Rücktritt von der Prüfung 588 XII. Bewertungsprobleme 588 1. Bestehensgrenzen 589 2. Punkteschlüssel und Gewichtung von Prüfungsleistungen 591 3. Gesamtnotenbildung 594 4. Die eigenverantwortliche Bewertung durch den Prüfer 595 5. Nachkorrektur 598 6.
Übereinstimmung von allgemeinen Bewertungsgrund- XIII. Befreiung von einzelnen Prüfungsteilen 599 XIV. Ausnahmebewilligungen 599 XV. Anfechtung der Meisterprüfung 602 XVI. Wiederholung der Prüfung 604 XVII. Prüfungsgebühren 605 § 59 Berufsbildungsprüfungen 607 II. Die Zulassung zur Prüfung 607 III. Prüfungsausschüsse der IHK 609 IV. Beurteilung von Prüfungsleistungen im Rahmen der V. Wiederholung der Prüfung 613 VI. Kein verfassungsrechtlicher Anspruch auf Durchführung VII. Bewertungsfehler 614 VIII. Verfahrensfehler 614 IX. Verhältnis zwischen Prüfer und Widerspruchsbehörde 615 X. Rechtsweg 615 6. Teil Das ärztliche Ausbildungs- und Prüfungsrecht 617 § 60 Normatives 617 I. Humanmedizin 617 1. Entwicklung 617 2. Die Änderungen des ärztlichen Prüfungsrechts durch 3. Geplante Änderung der ÄAppO 621 II. Zahnmedizin 622 III. Tiermedizin 623 IV. Pharmazie 626 § 61 Materiell-rechtliche Fragen 627 I. Das Antwort-Wahl (Multiple-Choice)-Verfahren 627 II. Die Bestehensgrenzen 629 1. Die Bestehensgrenze nach der ÄAppO und die Eliminierungsregelung 630 2. Die Bestehensregeln der ZAppO 631 3. Die Bestehensregeln der ApAppO 633 III. Die »gesicherten medizinischen Erkenntnisse« bei der Richtigkeitsentscheidung 633 IV. Die Regelfallanweisung des IMPP - sogenannte V. Die Wiederholung der medizinischen Prüfungen und landesrechtliche Prüfungsbeschränkungen 638 VI. Die Reihenfolge der Prüfungsteile 640 VII. Die Eliminierungsregelung des § 14 Abs.4 ÄAppO und VIII. Begründungspflichten bei Bewertungen von mündlichen, schriftlichen und praktischen Prüfungsleistungen 646 IX. Die Notenbildung 648 X. Der Wechsel des Prüfungsamtes 648 § 62 Organisationsrechtliche Fragen 651 I. Ladungsprobleme bei der Ärztlichen Prüfung 651 II. Die Stellung des Prüfungsvorsitzenden 651 III. Zur »abschließenden mündlichen Prüfung« im Fach Zahnersatzkunde in der zahnärztlichen Vorprüfung und zu deren Dauer 652 IV. Zur Dauer der praktischen zahnärztlichen Vorprüfung V. Die Zuweisung eines Patienten durch die Prüfungs- VI. Zusammenfassung von Prüfungsteilen zweier Prüfungen 657 VII. Anzahl der gleichzeitig geprüften Prüflinge 657 VIII. Die Zweitwiederholung in der naturwissenschaftlichen IX. Die Fiktion der nicht unternommenen (§ 19 Abs. 1 Satz 2 X. Die Anwesenheit von nicht prüfungsberechtigten Personen XI. Die Fortsetzung des Studiums und Voraussetzungen der XII. Übergangsrecht 668 1. Verschiedene Fassungen der ÄAppO 668 2. Fortsetzung eines in der ehemaligen DDR begonnenen Medizinstudiums 669 XIII. Rücktritt von der ärztlichen Prüfung 669 § 63 Leistungsanforderung und Leistungsbewertung 671 I. Die prüfungsrechtliche Relevanz des Gegenstandskatalogs II. Fehler bei der Ausgabe von Prüfungsheften im Rahmen der Multiple-Choice-Prüfung 671 III. Der Anspruch auf vollständige Bewertung der Prüfungs- IV. Die völlige Auslassung eines schriftlichen Prüfungsteils in der ZAppO 673 V. Die Leistungsanforderungen in der zahnärztlichen Vor- VI. Die Änderung von formellen und materiellen Kursan- VII. Gesonderte Bewertung einzelner Teilnoten in ver- § 64 Exkurs: Das hochschulinterne Auswahlverfahren 677 Abkürzungen 681 Literatur (Auswahl) 687 Fundstellen der Hochschulgesetze 707 Checkliste formaler Fehler im Prüfungsverfahren 711 Sachregister 715 Konkordanzverzeichnis Buchholz 421.0 Prüfungswesen 737 |