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1.
Teil Die Bedeutung des Art. 12 Abs.
1 GG für das Kapazitäts- und
Vergaberecht
§
1 Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Kapazitäts- und
Vergaberecht
§
2 Der Abbau von Hochschulkapazitäten unter Berücksichtigung
des Art. 12 Abs. 1 GG
I.
Der Abbau von Hochschulkapazitäten
II.
Herkömmliche Methoden der Kapazitätsverminderung
1.
Stellenverlagerungen und Ausgliederung von Betriebseinheiten
a.)
Die sogenannte Medizinkonzentration in Nordrhein-Westfalen
b.)
Anforderungen an Stellenverlagerungen
c.)
Ausgliederung von Betriebseinheiten
d.)
Fiktives Lehrdeputat
2.
Änderung des Ausbildungsrechts
3.
Änderungen des Kapazitätsrechts (KapVO)
a)
Änderung einer Norm zahlenförmigen Inhalts
b)
Abweichung vom Stellenkonzept der KapVO
4.
Schließung und Einführung von Studiengängen
III.
Neue Methoden des Kapazitätsabbaus
1.
Vorgabe von Einsparvolumina (Hessen, Niedersachsen und Hamburg)
2.
Umwandlung von (ehemaligen) Dauerstellen in Zeitstellen
3.
Verminderung der Sachausstattung
IV.
Verfassungsrechtliche Zulässigkeit des Abbaus von
Hochschulkapazitäten
1.
Dogmatischer Ansatz
2.
Begründungszwang und Anhörungsrechte
3.
Materieller Abwägungsvorgang
§
3 Der Wandel des Kapazitätsrechts
I.
Die KapVO als Auslaufmodell?
II.
Verfassungsrechtliche Vorgaben
III.
Die Kapazitätsberechnungssysteme
1.
Das überkommene Kapazitätsberechnungssystem
2.
Grundstrukturen des neuen Kapazitätsberechnungssystems
a)
Änderung des Staatsvertrags
b)
Erwartungen und Rechtsschutz
IV.
Die verfassungsrechtliche Dimension des neuen Kapazitätsberechnungsmodells
1.
Befugnis zur Ermessensausübung in Art. 7 Abs. 4 StV
2.
Der Grundsatz der erschöpfenden und gleichmäßigen Ausnutzung
der Hochschulkapazitäten
3.
Verfassungsrechtliche Anforderungen des neuen
Kapazitätsberechnungssystems
§
4 Verfassungsrechtliche Aspekte des Vergabeverfahrens
I.
Die Rechtsprechung zum ZVS-Verfahren
II.
Die beabsichtigte Kündigung des Staatsvertrags über die Vergabe
von Studienplätzen
2.
Teil Die Kapazitätsberechnung nach
der KapVO
§
5 Rechtsgrundlagen
I.
Die Kapazitätsverordnung (KapVO) und die Zulassungszahlenverordnungen
(ZZVO)
II.
Die Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO)
§
6 Lehrangebot
I.
Das abstrakte Stellenprinzip
II.
Lehrverpflichtungen an Fachhochschulen
1.
Professoren
2.
Assistenten und Laboringenieure
II.
Lehrverpflichtungen an Universitäten
1.
Hochschuldozenten auf Zeit
2.
Oberingenieure in Nordrhein-Westfalen
3.
Unbefristete und befristete wissenschaftlicher Mitarbeiter
III.
Beseitigung und Ausgleich von fingiertem (fiktivem)
Lehrangebot
IV.
Haushaltsrechtliche Sperre von Stellen
V.
Deputatsverminderungen
1.
Grundsätzliches
2.
Einzelne Verminderungen
VI.
Sonstiges Lehrangebot: Lehraufträge und Titellehre
1.
Lehraufträge
a)
Lehrveranstaltungen
b)
Vergütung kein Abgrenzungskriterium
c)
Verrechnung mit Stellenvakanzen und aus Krankheitsgründen
fehlendem Lehrangebot ?
d)
Berechnungszeitraum
2.
Titellehre
3.
Drittmittelbedienstete und Forschungsstellen
4.
Nichtwissenschaftliches Personal
§
7 Dienstleistungen
I.
Erforderlichkeit von Studien- und Prüfungsordnungen
II.
Dienstleistungen und Lehraufträge
III.
Stichtagsproblematik und Wesentlichkeit der Änderung von
Daten
IV.
Berücksichtigung von Doppel- oder Zweitstudenten im
Rahmen der
Dienstleistungen des Studiengangs Humanmedizin für den Studiengang Zahnmedizin
V.
Dienstleistungsnachfrage bei neu geschaffenen Studiengängen und
Aufbaustudiengängen
VI.
Dienstleistungsexport und Schwund
VII.
Dienstleistungsexport und Überbuchungen
VIII.
»Fiktiver« Dienstleistungsexport
IX.
Begrenzung des Dienstleistungsexports
§
8 Krankenversorgungsabzug
I.
Studiengang Zahnmedizin
1.
Ambulanter Krankenversorgungsabzug
1.
Grundlage des Krankenversorgungsabzugs
2.
KapVO 1977
3.
KapVO 1980
4.
KapVO 1996
5.
KapVO 2002
2.
Stationärer Krankenversorgungsabzug
II.
Studiengang Tiermedizin
III.
Studiengang Humanmedizin
§
9 Lehrnachfrage
I.
Zur Funktion der Beispielstudienpläne
1.
Die Definition der Lehrnachfrage
2.
Von der individuellen Festsetzung der Lehrnachfrage zum
Curricularnormwertverfahren
3.
Die Beispielstudienpläne in der Humanmedizin
4.
Der Studienplan der Marburger Analyse als Beispiel-
studienplan für den Studiengang Zahnmedizin
5.
Der Beispielstudienplan im Studiengang Tiermedizin
II.
Normwertkontrolle im Einzelnen
1.
Humanmedizin
2.
Zahnmedizin
3.
Pharmazie
4.
Fachhochschulstudiengänge
5.
Fehlende oder rechtswidrige Curricularnormwerte
6.
Berücksichtigung von »ergänzendem Lehrangebot« bei der
Ermittlung des gewichteten Curricularanteils und der
Bildung von Anteilquoten
7.
Richterliche Korrekturen im Bereich von Eigen- und
Fremdanteil
§
10 Überprüfungstatbestände
I.
Nichtberücksichtigung entfallender Stellen nach § 21 KapVO
II.
Schwund
1.
Einzubeziehender Zeitraum
2.
Abweichen der Bestandszahlen der Hochschulen und
amtlicher Statistik
3.
Zunahme der Bestandszahlen in höheren Fachsemestern
4.
Kein Ansatz eines Schwundes bei kontinuierlicher Verminderung der
Aufnahmekapazität
5.
Maßgeblicher Stichtag
6.
»Gerichtsmedizinerschwund«
7.
Beurlaubungen und Schwund
8.
Auffüllungsverpflichtung und Schwund
9.
Ausstattungsbezogener Schwund
10.
Kein bundesrechtliches Gebot des »gewichteten Schwundes«
III.
Die ausstattungsbezogene Kapazität im Studiengang Zahnmedizin gem. § 19 KapVO
1.
Klinische Behandlungseinheiten (§ 19 Abs. 1 Satz 2 KapVO)
a)
Der Parameter 0,67 Klinische Behandlungseinheiten (BE)
b).
Zählung der klinischen Behandlungseinheiten
2.
Vorklinische Arbeitsplätze
IV.
Räumliche Engpässe
V.
Patientenbezogene Einflussfaktoren
§
11 Teilzulassung in Humanmedizin und Zahnmedizin
I.
Humanmedizin
II.
Zahnmedizin
§
12 Aufbau- und Erprobungsklausel (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 Staatsvertrag,
§§ 1 Abs. 2, 20 KapVO)
I.
Keine Entbindung von der Kapazitätsberechnung
II.
Modellstudiengänge
§
13 Aktualisierungspflicht der Hochschulen und Wissenschaftsbehörden (§ 5 Abs.
2 und 3 KapVO)
3.
Teil Kapazitätsprozessrecht
§ 14 Der Kapazitätsprozess
I.
Der Kapazitätsprozess und Art. 19 Abs. 4 GG
II.
Der Streitgegenstand
§
15 Der ausländische Studienbewerber
I.
Die verfassungsrechtliche Garantie
II.
Hochschulrechtliche Vorgaben
III.
Bildungsinländer
III.
Türkische Staatsangehörige
§
16 Form und Fristen
I.
Form der Zulassungsanträge außerhalb der festgesetzten Kapazität
II.
Frist für Bewerbungsanträge außerhalb der festgesetzten
Kapazität
III.
Fristen für Anordnungsanträge bei den Gerichten
§
17 Anordnungsgrund und Anordnungsanspruch
I.
Anordnungsgrund
1.
Erfordernis einer ZVS-Bewerbung
2.
Zweitstudienbewerber
3.
Sonstige Zulassung
4.
Wegfall aus formalen Gründen
5.
Anordnungsgrund für Vollzulassung bei (zunächst ausreichender)
Teilzulassung
II.
Anordnungsanspruch
1.
Keine Kapazitätsüberprüfung bei privaten, insbesondere kirchlichen
Hochschulen
2.
Keine Kapazitätsüberprüfung nach Aufhebung eines Studiengangs
3.
Ortswechslerklagen
4.
Beschränkung des Zulassungsanspruchs auf einen medizinischen
Studiengang ?
5.
Teilzulassung
6.
Kapazitätsdeckende Belegung, Überbuchung und Besetzung außerkapazitärer
Studienplätze durch die Hochschule
7.
Verrechnung von besetzten Studienplätzen bei Kapazitätserhöhung im
Berechnungszeitraum
8.
Aufteilung freier Kapazitäten auf die Semester des
Berechnungszeitraums
§
18 Verfahrensablauf
I.
Mitwirkungspflichten der Beteiligten
1.
Vortragslast der Antragsteller
2.
Darlegungslast der Hochschulen
II.
Übermittlung der Kapazitätsberechnungsunterlagen an die Antragsteller
III.
Erörterungstermin
§
19 Der Kapazitätsprozess als Massenverfahren
I.
Beiladung
II.
Der »Sammelbeschluss« bzw. das »Sammelrubrum«
III.
Die Antragstellung im Kapazitätsprozess
§
20 Die Gerichtsentscheidung
I.
Die Sachentscheidung
1.
Gerichtliche Überprüfungskompetenz
2.
Verteilung der Studienplätze
3.
Bekanntgabe der Entscheidung und Vollziehung
4.
Vorlage gem. Art. 100 GG
II.
Bewilligung von Prozesskostenhilfe
III.
Kostenentscheidung nach Erledigung der Hauptsache
§
21 Rechtsmittel
I.
Rechtsmittel der Antragsteller
II.
Beschwerde der Hochschule
III.
Abänderungsverfahren
§
22 Die Erstattungsfähigkeit der Kosten
I.
Die Kosten der Hochschul-Anwälte
II. Die Kosten des Widerspruchsverfahrens
 
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